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VILLA SERVAIS

Ein Blick hinter die Fassade...

Die Villa Servais ist ein magischer Ort in Halle, an dem Geschichte, Kultur und inspirierende Begegnungen zusammenkommen.

Die imposante Villa wurde 1847 für den Cellisten und Komponisten François Servais erbaut. Jean-Pierre Cluysenaar entwarf dieses architektonische Juwel im neopalladischen Stil. Nach dem Tod des bekannten Musikers wurde die Villa in Halle unterschiedlich genutzt. Ab 1981 stand die Villa leer und sechs Jahre später wurde das Gebäude durch die Einstufung unter Denkmalschutz vor dem Abbruchhammer gerettet.

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François Servais

François Servais wurde am 6. Juni 1807 in Halle als Sohn des Schusters Jean-Baptiste Servais und der Hausfrau Joséphine Bande geboren. Von Kindheit an stellte sich heraus, dass er ein außergewöhnliches musikalisches Talent hatte. Er war Mitglied des Kirchenorchesters und wurde von Marquis Jules de La Croix de Chevrières de Sayve entdeckt, der ihn Corneille Vander Plancken vorstellte, der ersten Geigerin des Orchesters der Königliches Münztheater In Brüssel. Dank ihm und dem französischen Cellisten Nicolas Platel hatte er die Möglichkeit, seine besondere Begabung weiterzuentwickeln.

Ein neues Kapitel

2016 wurde der reichen Geschichte der Villa eine neue Seite hinzugefügt, als die Familie De Poorter-Leschevin das Gebäude als Privatprojekt erwarb. Nach einer vollständigen Restaurierung mit Betonung auf Authentizität und Erlebnis wird die Villa Servais wieder zum idealen Ort der Begegnung. Die Location umfasst ein Privathaus, ein Gästehaus mit acht luxuriösen Zimmern, eine gemütliche Teestube und einen authentischen Ausstellungs- und Kulturraum.

Oder wie Villa Servais Menschen wieder zusammenbringt…

Authentizität in der Restaurierung

2016 wurde die Familie De Poorter-Leschevin Eigentümer der Villa Servais. Was überstürzt begonnen hat, ist zu einem Lebensprojekt geworden. Die Familie möchte der imposanten Villa des Cellisten und Komponisten François Servais durch intensive Restaurierungsarbeiten ihre Pracht aus dem 19. Jahrhundert zurückgeben und dem Gebäude einen neuen Platz in der Halse-Gesellschaft und weit darüber hinaus geben. In der Restaurierungsakte, die der Agentur für unbewegliches Erbe vorgelegt wurde, drückten Maud und Geert dies wie folgt aus:

"Es wird einen Raum für Ausstellungen und andere kulturelle Aktivitäten geben, aber auch ein Bed & Breakfast ist möglich und es bleibt noch genügend Platz, um ein Privathaus einzurichten. Auf diese Weise erhält das Gebäude alle seine Funktionen aus der Vergangenheit zurück.“

Geert und Maud beauftragten das Architekturbüro Helon und den Bauunternehmer Arthur Vandendorpe mit der Realisierung des Projekts.

Die Villa wird mit einem Auge für jedes historische Detail aus dem 19. Jahrhundert komplett renoviert und mit allen modernen Annehmlichkeiten ausgestattet.